Archiv für Juli, 2011

No More Killing (07 von 09)

Thema: “Less Lethal Weapons” / “Weniger Tödliche Waffen” Dokumentation (Deutschland, Usa, 2007, 88mn) Nach dem Ende des Kalten Krieges hoffte die Welt auf eine Friedensära. Weil sich jedoch grundlegende Konflikte, wie zum Beispiel die Entwicklung von Reichtum und Armut verschärften und die USA sich als alleinige Weltmacht positionierten, akzeptierte die Weltöffentlichkeit nicht mehr die alleinige Konfliktlösung mit tödlichen Waffen. Die Lücke zwischen Töten und “Nichtstun” war zu groß geworden, dies erkannten zuerst die USA, dann auch Russland und die europäischen Staaten. Ob in Deutschland oder Frankreich, Spanien oder Italien, überall kommt es zu unkalkulierbaren Gewaltausbrüchen im Zusammenhang mit Ausgrenzung, Marginalisierung oder demokratischer Ohnmachtserfahrungen. Es wurden Waffen entwickelt, die Menschen mit Netzen beschießen, die Schaum sprühen und damit Menschen festkleben, Gleitmittel, auf denen Menschen ausrutschen und sich nicht mehr auf den Füßen halten konnten und vieles mehr, was sich jedoch nicht bewährte. Mehr Erfolg hatten Elektroschockwaffen, wie zum Beispiel der “Taser”, der eine große Rolle im Film spielt. Aber auch Gummi- und Hartschaummunitionen, oder verschießbare “Bohnensäcke” – mit Bleischrot gefüllte Nylonsäckchen – haben sich auf dem Markt bewährt. Dazu kommen alle Arten von chemischen Reiz- und Betäubungsmitteln wie auch Pfeffergas, -schaum, -pulver, oder Gase, wie sie im Moskauer Dubrowka Theater bei der Geiselnahme während der Aufführung

Thema: “Less Lethal Weapons” / “Weniger Tödliche Waffen” Dokumentation (Deutschland, Usa, 2007, 88mn) Nach dem Ende des Kalten Krieges hoffte die Welt auf eine Friedensära. Weil sich jedoch grundlegende Konflikte, wie zum Beispiel die Entwicklung von Reichtum und Armut verschärften und die USA sich als alleinige Weltmacht positionierten, akzeptierte die Weltöffentlichkeit nicht mehr die alleinige Konfliktlösung mit tödlichen Waffen. Die Lücke zwischen Töten und “Nichtstun” war zu groß geworden, dies erkannten zuerst die USA, dann auch Russland und die europäischen Staaten. Ob in Deutschland oder Frankreich, Spanien oder Italien, überall kommt es zu unkalkulierbaren Gewaltausbrüchen im Zusammenhang mit Ausgrenzung, Marginalisierung oder demokratischer Ohnmachtserfahrungen. Es wurden Waffen entwickelt, die Menschen mit Netzen beschießen, die Schaum sprühen und damit Menschen festkleben, Gleitmittel, auf denen Menschen ausrutschen und sich nicht mehr auf den Füßen halten konnten und vieles mehr, was sich jedoch nicht bewährte. Mehr Erfolg hatten Elektroschockwaffen, wie zum Beispiel der “Taser”, der eine große Rolle im Film spielt. Aber auch Gummi- und Hartschaummunitionen, oder verschießbare “Bohnensäcke” – mit Bleischrot gefüllte Nylonsäckchen – haben sich auf dem Markt bewährt. Dazu kommen alle Arten von chemischen Reiz- und Betäubungsmitteln wie auch Pfeffergas, -schaum, -pulver, oder Gase, wie sie im Moskauer Dubrowka Theater bei der Geiselnahme während der Aufführung
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No More Killing (05 von 09)

Thema: “Less Lethal Weapons” / “Weniger Tödliche Waffen” Dokumentation (Deutschland, Usa, 2007, 88mn) Nach dem Ende des Kalten Krieges hoffte die Welt auf eine Friedensära. Weil sich jedoch grundlegende Konflikte, wie zum Beispiel die Entwicklung von Reichtum und Armut verschärften und die USA sich als alleinige Weltmacht positionierten, akzeptierte die Weltöffentlichkeit nicht mehr die alleinige Konfliktlösung mit tödlichen Waffen. Die Lücke zwischen Töten und “Nichtstun” war zu groß geworden, dies erkannten zuerst die USA, dann auch Russland und die europäischen Staaten. Ob in Deutschland oder Frankreich, Spanien oder Italien, überall kommt es zu unkalkulierbaren Gewaltausbrüchen im Zusammenhang mit Ausgrenzung, Marginalisierung oder demokratischer Ohnmachtserfahrungen. Es wurden Waffen entwickelt, die Menschen mit Netzen beschießen, die Schaum sprühen und damit Menschen festkleben, Gleitmittel, auf denen Menschen ausrutschen und sich nicht mehr auf den Füßen halten konnten und vieles mehr, was sich jedoch nicht bewährte. Mehr Erfolg hatten Elektroschockwaffen, wie zum Beispiel der “Taser”, der eine große Rolle im Film spielt. Aber auch Gummi- und Hartschaummunitionen, oder verschießbare “Bohnensäcke” – mit Bleischrot gefüllte Nylonsäckchen – haben sich auf dem Markt bewährt. Dazu kommen alle Arten von chemischen Reiz- und Betäubungsmitteln wie auch Pfeffergas, -schaum, -pulver, oder Gase, wie sie im Moskauer Dubrowka Theater bei der Geiselnahme während der Aufführung


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No More Killing (09 von 09)

Thema: “Less Lethal Weapons” / “Weniger Tödliche Waffen” Dokumentation (Deutschland, Usa, 2007, 88mn) Nach dem Ende des Kalten Krieges hoffte die Welt auf eine Friedensära. Weil sich jedoch grundlegende Konflikte, wie zum Beispiel die Entwicklung von Reichtum und Armut verschärften und die USA sich als alleinige Weltmacht positionierten, akzeptierte die Weltöffentlichkeit nicht mehr die alleinige Konfliktlösung mit tödlichen Waffen. Die Lücke zwischen Töten und “Nichtstun” war zu groß geworden, dies erkannten zuerst die USA, dann auch Russland und die europäischen Staaten. Ob in Deutschland oder Frankreich, Spanien oder Italien, überall kommt es zu unkalkulierbaren Gewaltausbrüchen im Zusammenhang mit Ausgrenzung, Marginalisierung oder demokratischer Ohnmachtserfahrungen. Es wurden Waffen entwickelt, die Menschen mit Netzen beschießen, die Schaum sprühen und damit Menschen festkleben, Gleitmittel, auf denen Menschen ausrutschen und sich nicht mehr auf den Füßen halten konnten und vieles mehr, was sich jedoch nicht bewährte. Mehr Erfolg hatten Elektroschockwaffen, wie zum Beispiel der “Taser”, der eine große Rolle im Film spielt. Aber auch Gummi- und Hartschaummunitionen, oder verschießbare “Bohnensäcke” – mit Bleischrot gefüllte Nylonsäckchen – haben sich auf dem Markt bewährt. Dazu kommen alle Arten von chemischen Reiz- und Betäubungsmitteln wie auch Pfeffergas, -schaum, -pulver, oder Gase, wie sie im Moskauer Dubrowka Theater bei der Geiselnahme während der Aufführung
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R4H zu Gast bei der Lebenshilfe Flensburg

Projekt der Lebenshilfe Flensburg: “Bewegte Freizeit gemeinsam erleben” Unter Federführung der Flensburger Lebenshilfe startete am 07.02.2010 in der SBV-Halle ein Sportprojekt, das Menschen mit und ohne Behinderung zusammenbringen will. So startete eine zunächst auf ein Jahr angelegte Veranstaltungsreihe, die sich nur mit winzigen Schritten beschäftigt und doch Großes erreichen will. Zwei Stunden an jedem ersten Sonntag des Monats sollen Menschen mit Behinderungen und Menschen ohne Behinderungen “Inklusion” gestalten. Inklusion ist definiert als eine Pädagogik, die sich gegen jede gesellschaftliche Marginalisierung wendet und allen Menschen das gleiche volle Recht auf individuelle Entwicklung und soziale Teilhabe ungeachtet ihrer persönlichen Hilfsbedürfnisse zugesichert sehen will – stark vereinfacht: Es gibt nicht Behinderte und Nichtbehinderte, es gibt nur Menschen mit unterschiedlichen Bedürfnissen. Träger des Projektes ist die Flensburger Lebenshilfe, angesprochen sind – gemäß dem Inklusionsgedanken – alle Menschen, jeden Alters. Mehr zum Thema: www.r4h.de
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No More Killing (04 von 09)

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